Auf den Punkt: Škoda hat erste Exterieur-Skizzen seines neuen elektrischen Siebensitzers Peaq veröffentlicht. Das SUV-Flaggschiff folgt der Designsprache „Modern Solid“ und zeigt T-förmige Scheinwerfer, ein rahmenartiges Schleifenmotiv vorne wie hinten sowie nahtlos integrierte Türgriffe. Die Weltpremiere findet am 23. Juni 2026 um 18:25 Uhr in Monnetier-Mornex, Frankreich, statt.
Škoda zeigt erste Exterieur-Skizzen des Peaq — einem elektrischen Siebensitzer, der als neues SUV-Flaggschiff der Marke positioniert ist. Die Weltpremiere ist für den 23. Juni 2026 um 18:25 Uhr in Monnetier-Mornex, Frankreich, angesetzt.
Welcher Designansatz steckt hinter dem Peaq?
Der Peaq folgt der Designsprache „Modern Solid“, die Škoda für sein aktuelles Elektro-Lineup etabliert hat. Das Prinzip setzt auf klar definierte Flächen, präzise Linienführung und ausgewogene Proportionen — ohne dekorative Elemente, die keinen gestalterischen Zweck erfüllen.
Charakteristisches Merkmal der Formgebung ist ein rahmenartiges Schleifenmotiv, das sowohl an der Front als auch am Heck auftaucht. Es entsteht jeweils durch T-förmige Leuchten und ein horizontal verlaufendes Verbindungselement zwischen ihnen — ein bewusstes Stilmittel, das Wiedererkennbarkeit schaffen soll.

Was zeigen die Skizzen im Detail?
An der Front dominieren schlanke T-förmige Scheinwerfer in Kombination mit einem glänzend schwarzen Tech-Deck-Face. Darunter setzt ein vulkanförmiger Stoßfänger mit ausgeprägter unterer Kontur und klar definierter Horizontallinie einen Kontrast zur oberen Designzone.
In der Seitenansicht prägen eine hohe Schulterlinie und breite D-Säulen die Silhouette. Beide Elemente betonen den kraftvollen Stand des Fahrzeugs und unterstreichen dessen SUV-Proportionen. Die Skizzen zeigen zudem Türgriffe, die nahtlos in die Karosserie integriert sind — ein Detail, das bei Elektrofahrzeugen zunehmend verbreitet ist und aerodynamische Vorteile bieten kann.
Das Heck greift die Formensprache der Front konsequent auf: Auch hier bilden T-förmige Rückleuchten und ein Verbindungselement das charakteristische Schleifenmotiv. Das sorgt für eine optische Symmetrie zwischen Vorder- und Rückansicht, die im Segment der großen Elektro-SUV selten konsequent durchgehalten wird.
Was ist über Technik und Ausstattung bekannt?
Zu Antrieb, Reichweite, Ladeleistung oder Preis des Peaq macht Škoda zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben. Die veröffentlichten Skizzen beschränken sich ausschließlich auf das Exterieurdesign. Technische Daten und weitere Details sind für die Weltpremiere am 23. Juni zu erwarten.
Fest steht lediglich, dass der Peaq als Siebensitzer konzipiert ist — ein Segment, in dem Škoda bislang kein batterieelektrisches Modell anbietet. Der Peaq würde damit die bestehende Elektro-Modellpalette, zu der unter anderem der Enyaq und der Elroq gehören, nach oben hin erweitern.
