Offene Bürolandschaften haben ein bekanntes Problem: Sie fördern Zusammenarbeit, schlucken aber Konzentration. Bosse, eine Marke der Dauphin HumanDesign® Group, reagiert darauf mit zwei neuen Modellen seiner bosselino-Linie. Ab September 2026 ergänzen bosselino work und bosselino quattro die bisherigen Einzelkabinen und vervollständigen die Produktfamilie auf vier Acoustic-Pod-Modelle, die vom Einzelarbeitsplatz bis zur Vierersitzung reichen.

Der bosselino work ist als vollwertiger Büroarbeitsplatz innerhalb offener Büroumgebungen konzipiert: ein mechanisch höhenverstellbarer Tisch erlaubt Sitzen wie Stehen, als Sitzgelegenheit stehen wahlweise der Bürostuhl Sequel Mesh von Dauphin oder der Steh-Sitz-Hocker to-swift von Trendoffice zur Wahl. Videokonferenzen und vertrauliche Gespräche sind ebenfalls vorgesehen. Der bosselino quattro bietet Platz für bis zu vier Personen, eine großzügige Tischfläche und wahlweise Sitzbänke oder Allora Poufs von Dauphin. Geschäftsführer André Heuer begründet die Erweiterung mit wachsendem Kundenbedarf: „Wir ergänzen das Spektrum gezielt um Lösungen für konzentrierte Einzelarbeit und die Zusammenarbeit kleiner Teams.“
Alle vier Modelle teilen dieselbe technische Basis: blendfreie LED-Downlights, geräuscharme Ventilatoren für Frischluftzufuhr sowie Lade- und Anschlussmöglichkeiten passend zum jeweiligen Einsatzbereich. Das Plug-and-Play-Prinzip erlaubt die Integration ohne bauliche Eingriffe. Beim Material setzt Bosse auf einen Low-Carbon-Aluminium-Rahmen, der laut Hersteller bis zu 66 Prozent weniger CO₂ verursacht als konventionell hergestelltes Aluminium, sowie auf Holzwerkstoffplatten mit 50 Prozent Recyclingholzanteil. Schallabsorbierende Innenwände bestehen aus recyceltem PET. Produziert wird die gesamte Serie in Deutschland.

Farblich ist bosselino standardmäßig in Weiß erhältlich, optional in einer Black Edition oder in 14 weiteren Farbtönen über die Individual-Ausführung.
